3 Trends ziehen die Wall Street zu Bitcoin und Crypto

3 Trends ziehen die Wall Street zu Bitcoin und Crypto: Umfrage zur Klangtreue

In den letzten Monaten haben wir einen starken Aufwärtstrend bei den Institutionen beobachtet, die Bitcoin und Krypto-Assets einführen.

Krypto-Währungen bei Bitcoin Future zu engagieren

Nichts zeigt dies so gut wie Grayscales Bitcoin Trust, ein führender Weg, den institutionelle Anleger nutzen können, um sich in Krypto-Währungen bei Bitcoin Future zu engagieren. Gemäß den Nachforschungen von NewsBTC brachte der Trust in den letzten 12 Wochen 62.972 BTC ein. Im gleichen Zeitraum wurden 125.368 Münzen geprägt.

Das heißt, dass eine einzige Firma im Namen ihrer institutionellen Kunden für den Ankauf von 50% aller in den letzten drei Monaten geprägten BTC-Münzen verantwortlich war.

62.972 Bitcoin wurden dem Grayscale Bitcoin Trust in den letzten 12 Wochen hinzugefügt.

Im gleichen Zeitraum wurden 125.368 BTC abgebaut.

Institutionelle Anleger häufen große Mengen an Bitcoin an. Fügen Sie nun den Austausch und die Halbierung hinzu. pic.twitter.com/zueQphXXfl

– Nick Chong (@_Nick_Chong) 8. Juni 2020

Fügt man noch andere Veranstaltungsorte wie Bakkt und Spotmärkte hinzu, wird deutlich, dass es eine starke Nachfrage nach Krypto-Währung von Seiten der Wall Street-Spieler gibt.

Laut Fidelity Investments gibt es drei Gründe, warum Institutionen plötzlich ihr Engagement in der Kryptoindustrie verstärkt haben.

Am 9. Juni veröffentlichte der 2 Billionen Dollar schwere Vermögensverwalter Fidelity Investments seine zweite jährliche Umfrage unter institutionellen Anlegern zu digitalen Vermögenswerten.

Neben der Feststellung, dass 36% der befragten institutionellen Anleger in irgendeiner Form dem Kryptomarkt ausgesetzt sind, ergab die Umfrage auch die Gründe, warum die Wall Street in diesem Markt viel versprechende Aussichten sieht. Sie lauten wie folgt:

Kryptowährungen sind weitgehend unkorreliert mit anderen Anlageklassen
Kryptowährungen und Blockketten sind „ein innovatives Technologiespiel“.
Digitale Vermögenswerte haben „hohes Aufwärtspotenzial“.

Goldman Sachs bettelt um Meinungsverschiedenheiten

Während viele Institutionen in den Bitcoin- und Kryptomarkt strömen, um die oben genannten Vorteile zu nutzen, haben einige Führungskräfte von Goldman Sachs kürzlich darum gebeten, anderer Meinung zu sein.

In einem Kundengespräch am 27. Mai sagten die Analysten, dass sie der Meinung sind, Bitcoin habe keinen Platz in einem ausgewogenen Portfolio. Sie argumentierten, dass digitale Vermögenswerte keine Diversifizierungsvorteile bieten, sich aufgrund der Inflation nicht erholen und keinen Cashflow wie Aktien erzeugen.

„Wir empfehlen Gold nicht auf einer strategischen oder taktischen Basis für die Anlageportfolios unserer Kunden. Wir empfehlen Bitcoin nicht auf strategischer oder taktischer Basis“, lautete das Fazit der Moderatoren zu BTC.

Auch Warren Buffett steht dieser im Entstehen begriffenen Anlageklasse skeptisch gegenüber.

Der milliardenschwere Investor, der aufgrund seiner Erfolgsbilanz als das „Orakel von Omaha“ bekannt ist, hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen Bitcoin ausgesprochen.

Zuletzt bemerkte Buffett, dass er der Meinung ist, dass Kryptowährungen „im Grunde keinen [inneren] Wert haben“ und argumentierte, dass ihr einziger Nutzen darin besteht, an jemanden zu einem höheren Preis verkauft zu werden. Dies erinnert an die Zeit, als er bemerkte, dass BTC nicht viel mehr Wert hat als ein Knopf am Anzug, den er trug.

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